Natürlich nicht bei seinen Nachbarn und auch nicht in ein Einkaufszentrum, sondern durch die Bretter einer Rednertribüne…
Die Details: Grade als der Präsidentschaftskandidat Eduardo Frei in Puerto Montt (Chile) zu einer Wahlkampfrede anheben wollte, da krachte es. Die Bretter, die ja eigentlich die Welt bedeuten sollen, gaben unter ihm nach und Frei verschwand im Untergrund – zumindest bis zur Hüfte.
Der nahm es mit Humor: "Ich dachte, ich sei leichter".
Am 17. Januar bestimmen die Chileninnen und Chilenen in einer Stichwahl ihren neuen Präsidenten.
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