Der Februar ist traditonsgemäß DER Ferienmonat der Chilenen. Da steigt die Temperatur in Santiago gerne mal auf 35 Grad - danke. Unerträglich! Was passiert also? Man bemüht sich - auch in letzter Minute - um ein Häuslein am See, am Meer, ein kleines Apartment. Wenn dann der Preis ein Schnäppchenpreis ist, dann greift man gerne schnell zu. Vorkasse? Kein Problem. Das allerdings kommt später ...
Aktuelle Meldung:
In den letzten Wochen wurden in 15 Fällen erholungsbedürftige Touristen, 60% aus Santiago, 40% Argentinier und Brasilianer, mit solchen Sonderangeboten hinters Licht geführt, betrogen. Die Häuser existierten nicht, die Apartments gab es nur auf dem Papier. Die entsprechende Schlagzeile des Mercurio lautet: Aumentan estafas con arriendos"fantasmas" en balnearios top. Und in diesem Falle ist die Übersetzung von "antsamas" gewiss nicht "fantastisch" .....
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