... und 20.000 Fans von Mannschaft und Trainer holen ihn am Flughafen Ezeiza/Buenos Aires ab, säumen jubelnd die breiten Straßen der Hauptstadt, bereiten ihnen allen einen triumphalen Empfang. Das hängt ausschließlich mit der Ausstrahlung des argentinischen Lieblings zusammen, der auf solch unkonventionelle Weise das Nationalteam formte und führte. Allerdings mit überschaubarem Erfolg, wie wir heute, drei Tage nach der heftigen Niederlage gegen Deutschlands Fußballspieler, wissen. Aber was soll´s: Offensichtlich traf und trifft Maradona immer noch - in die "alma gaucha", ins Gemüt der Argentinier. Eine unverwechselbare Erscheinung auf internationalem Ball-Parkett war er sicherlich und dass er sich in Zukunft nur noch um seine Familie kümmern wird, wer soll das glauben? Ciao, ché, suerte!
neueste Kommentare