Eine beeindruckende Kältewelle rollt über Südamerika und lässt dabei Chile nicht aus. Während die Temperaturen im peruanischen Hochland unter -25°C sinken, reichen in Chile Temperaturen um den Gefrierpunkt, um die Zitrusfrüchte und Avocados (Palta Hass) zu gefährden. Noch ist bei den Bauern keine Panik ausgebrochen, da es sich zwar um eine Kältewelle handelt, die aber einer längeren kalten Periode folgt. Schlimmer wäre ein Temperatursturz gewesen. Dann hätten sich die Verbraucher in aller Welt wegen der gewiss geringeren Ernte auf deutlich höhere Preise einstellen müssen.
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