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    <title>Chile Aktuell - Natur</title>
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    <description>Heinz Wattler: Neues, Aktuelles und Kurioses aus Chile</description>
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    <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 06:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Chile Aktuell - Natur - Heinz Wattler: Neues, Aktuelles und Kurioses aus Chile</title>
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    <title>Chaitén raucht weiter</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/992-Chaiten-raucht-weiter.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Im Süden Chiles, in der 10. Region,&amp;#160;gibt der &lt;strong&gt;Vulkan Chaitén&lt;/strong&gt; keine Ruhe. Seit 16 Monaten nun raucht der Vulkan vor sich hin, ein neuer Ausbruch kann jederzeit vorkommen. Der Obsidiandom am Gipfel wächst und der Krater hat eine maximale Ausdehnung von 3,5km.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Bewohner der südlich gelegene Stadt Chaitén sind immer noch evakuiert, wann sie wieder in ihre Häuser zurück dürfen ist fraglich. Nur wenige weigerten sich, ihr Dorf zu verlassen - zwischen 20-30 Einwohner sollen noch dort leben. Inzwischen wir darüber diskutiert, den Ort &lt;strong&gt;Chaitén&lt;/strong&gt; an anderer Stelle neu zu erbauen und keine Rückkehr der Bewohner zu planen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Anden</category>
<category>Chaiten</category>
<category>Chile</category>
<category>Patagonien</category>
<category>Umsiedlung</category>
<category>Vulkan</category>

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    <title>Salto del Laja</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/884-Salto-del-Laja.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Südlich von Santiago de Chile, in der VIII. Region, wird es feucht, zuweilen sehr feucht. Und wenn dann die Wassermassen aus den Bergen dem Pazifik zuströmen, dann gibt es zuweilen große Höhenunterschiede zu bewältigen. Sigurd Reilbach stellte uns dieses Foto einer rauschenden Kaskade zur Verfügung: &lt;b&gt;El Salto del Laja&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/SigurdReilbachSaltodeLaja.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img height=&quot;73&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/SigurdReilbachSaltodeLaja.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Salto de Laja &lt;/b&gt;Foto: Sigurd Reilbach&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Foto</category>
<category>Salto de Laja</category>
<category>Sigurd Reilbach</category>

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    <title>Nicht niedlich!</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/847-Nicht-niedlich!.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Pinguin sterben vor Chile&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den meisten wurde diese Tragödie übersehen, die sich vor wenigen Wochen in Chile abspielte: Über 1200 Pinguine starben in Südchile und die Ursache liegt noch im Dunklen. Es handelt sich dabei um Pinguine der Arten Magellan und Humboldt. Um der Ursache für das Massensterben auf die Spur zu kommen werden etliche der Tiere an Universitäten in &lt;b&gt;Temuco/Südchile&lt;/b&gt; untersucht, obduziert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
War es Umweltverschmutzung? Erstickten die Tiere in Fischernetzen? Sind sie verhungert? Wir werden es eventuell durch die Forschung der Universitäten erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Pinguine</category>
<category>Sterben</category>
<category>Temuco</category>
<category>Umweltverschmutzung</category>

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    <title>Perito Moreno Gletscher / Chile</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/842-Perito-Moreno-Gletscher-Chile.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Perito Moreno Gletscher&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geben Sie doch einfach mal einen Namen bei einer der bekannten Suchmaschinen ein: REILBACH. Sie gelangen dann auf eine Foto-Community, auf der Sie weitere Bilder des o.g. Fotografen finden. Freundlicherweise hat er uns die Genehmigung erteilt, diese Fotos auf dem &amp;quot;picaflor&amp;quot; zu veröffentlichen. Vielen Dank, Herr Reilbach!&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;WIDTH: 700px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/FotoReilbachPeritoMorenoGletscherChile.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;467&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/FotoReilbachPeritoMorenoGletscherChile.jpg&quot; width=&quot;700&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Perito Moreno Gletscher, Foto: Reilbach&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Perito Moreno Gletscher</category>
<category>Reilbach</category>

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    <title>Die Erde bebt!</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/834-Die-Erde-bebt!.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    Messwerte bei Erdbeben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder bebt die Erde in Südamerika. Manche Beben dort sind über hunderte von Kilometern auch für den Menschen spürbar. Wieder einmal wurde nun auch Italien von einem Erdbeben getroffen. Die Stärke dieser Beben wird mit einer Ziffer angegeben. Dabei kennzeichnet der Wert die Stärke der Bodenbewegung. Jeder Punkt bedeutet etwa eine Verzehnfachung der Bebenstärke. Ein Erdbeben der Stärke 5,0 ist also zehn Mal so stark wie eines der Stärke 4,0. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke 1-2: nur durch Instrumente nachweisbar &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke 3: nur selten nahe dem Epizentrum zu spüren &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke 4-5: 30 Kilometer um das Zentrum spürbar, leichte Schäden &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke 6: mittelschweres Beben, Tote und schwere Schäden in dicht besiedelten Regionen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke 7: starkes Beben, das zu Katastrophen führen kann &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke 8: Groß-Beben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltweit ereignen sich jährlich etwa 50 000 Beben der Stärke drei bis vier, 800 der Stärke fünf oder sechs und durchschnittlich ein Groß-Beben. &lt;strong&gt;Das stärkste auf der Erde gemessene Beben hatte eine Stärke von 9,5 und ereignete sich 1960 in Chile.&lt;/strong&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Erdbeben</category>
<category>Italien</category>
<category>Richterskala</category>

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    <title>BONUS-TEXT</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/805-BONUS-TEXT.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    Vulkan in Chile erneut ausgebrochen &lt;br /&gt;Neun Monate war Ruhe, nun brach er wieder aus: der Vulkan Chaitén (Süden Chiles). Ungefähr 150 Menschen, die noch in Chaitén seit dem letzten Ausbruch im Mai vergangenen Jahres ausgeharrt hatten, mussten in Sicherheit gebracht werden. Dies berichtete Radio Cooperativa. Weiter heißt es, dass auf Chaitén ein Ascheregen niedergehe, starke Erdstöße zu spüren seien. Aus dem Inneren der Erde dröhne heftiges Rumpeln und der etwa 1000 Meter hohe Vulkan speie Asche und giftige Dämpfe aus.&lt;br /&gt;Die meisten der 4000 Einwohner Chaiténs waren bereits im Mai 2008 in Sicherheit gebracht worden.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chaitén</category>
<category>Chile</category>
<category>Vulkan</category>

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    <title>Gletscher-Schmelze</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/688-Gletscher-Schmelze.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Gletscher-Schmelze in Chile&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chiles Echaurren-Gletscher deckt gut zwei Drittel des Wasserbedarfs der Hauptstadt Santiago de Chile. Einer Studie zufolge wird er in den kommenden fünfzig Jahren schmelzen. Die Eisfelder schrumpfen derzeit um bis zu zwölf Meter pro Jahr. Das verkündet der wichtigste Wasserversorger des Landes, DGA. Unter anderem werden die wichtigsten Wasserquellen für Santiago de Chile, der Maipo-Fluss und einige seiner Zuflüsse, alle aus dem Echauren-Gletscher gespeist. &lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Echaurren-Gletscher</category>
<category>Santiago de Chile</category>

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    <title>Recorriendo Chile 2009 / Norberto Seebach</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/632-Recorriendo-Chile-2009-Norberto-Seebach.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreuen Sie sich an&lt;b&gt; Norberto Seebachs Kalender &amp;quot;Recorriendo Chile&amp;quot;&lt;/b&gt; an den 365 Tagen des kommenden Jahres!&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 77px;&quot;&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/dinge/SeebachRecorriendoChileKalender2009.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;110&quot; width=&quot;77&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/dinge/SeebachRecorriendoChileKalender2009.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: Norberto Seebach&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>2008</category>
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<category>Chile</category>
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<category>Norberto Seebach</category>
<category>Recorriendo Chile</category>
<category>spanisch</category>

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    <title>Walfangkonferenz: Keine Abstimmung - Kein Schutz</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/589-Walfangkonferenz-Keine-Abstimmung-Kein-Schutz.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
In der Zeit des Fußballfiebers sind Regeln - außer auf dem Platz - zuweilen außer Kraft gesetzt. Ab kommende Woche erscheint an dieser Stelle wieder regelmäßig das &amp;quot;Rezept der Woche&amp;quot;. Heute geht es um unappetitlichere Dinge...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der positiven Meldung von vorgestern nun dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale Walfangkonferenz  tagt zur Zeit in Santiago de Chile. Es soll allerdings keine Abstimmungen mehr geben. Das beschlossen die Mitgliedsländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslöser für diese ungewöhnliche Maßnahme ist der Versuch, die langjährige Lähmung des Gremiums aufzuheben. Seit Jahren stehen sich Walschützer und Walfänger - darunter besonders Japan, Norwegen und Island - unversöhnlich gegenüber. Vor allem Initiativen zum Schutz der Wale haben in der Vergangenheit unter der Blockadehaltung der Walfangnationen gelitten. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder wollen zunächst auf Abstimmungen über kontroverse Themen verzichten und nur einstimmige Beschlüsse fassen. Später soll ein &amp;quot;Kompromisspaket&amp;quot; geschnürt werden, das alle strittigen Fragen beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar verfügen die Walfangnationen nicht über eine Mehrheit, aber sie haben eine Sperrminorität. Damit können sie immer wieder Kompromisse zulasten der Wale erzwingen oder Entscheidungen innerhalb der IWC blockieren. Die Gefahr, dass die Wale die Verlierer sein werden, ist groß … &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Santiago de Chile</category>
<category>Schutz der Wale</category>
<category>Walfang</category>

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<item>
    <title>Walfang adé?</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/587-Walfang-ade.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;hn-articlebody&quot; class=&quot;g-unit hn-copy&quot;&gt;&lt;h1&gt;&lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;Chile verbietet Walfang in seinen Hoheitsgewässern&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;hn-articlebody&quot; class=&quot;g-unit hn-copy&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;hn-articlebody&quot; class=&quot;g-unit hn-copy&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine die Titelblätter beherrschende Schlagzeile befasst sich mit Beschlüssen der Walfangkommission, die zur Zeit in Santiago de Chile tagt. Chile bewegt sich da allerdings auf wackligen Planken, zumindest was das freundschaftliche Verhältnis zu Walfängern angeht. Aber auf deren Freundschaft kann man auch gerne verzichten... Ich freue mich über diese klare Position - ist man von Politikern eigentlich leider nicht gewohnt.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Santiago de Chile (AFP) — &lt;br /&gt;
            &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 500px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/personen/wal_500.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: www.stern.de / DPA&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet hat die Hoheitsgewässer ihres Landes zum Schutzgebiet für Wale erklärt. Parallel zur Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Santiago de Chile unterzeichnete sie ein Dekret und einen Gesetzesentwurf für ein dauerhaftes Walfangverbot in dem 5,3 Millionen Quadratkilometer umfassenden Gebiet. &amp;quot;Kein Wal darf mehr in unseren Hoheitsgewässern gejagt werden&amp;quot;, sagte die Staatschefin in der in ein Museum umgewandelten ehemaligen Walfangstation Quintay an der pazifischen Pazifikküste. Die Station war von 1943 bis 1967 in Betrieb.&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
            Bei der Jahrestagung in Santiago de Chile soll auch über ein Schutzgebiet für Wale und Delfine im südlichen Atlantik beraten werden. Das Schutzgebiet wurde von der sogenannten Buenos-Aires-Gruppe vorgeschlagen, der zahlreiche lateinamerikanische Länder angehören. Sie fordern die Einrichtung einer Zone, in der Walfang dauerhaft verboten, das Beobachten von Walen durch Touristen jedoch gefördert wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
            Für die Annahme des Vorschlags sind 75 Prozent der Stimmen der 80 IWC-Mitgliedsländer nötig, ein vorangegangener Versuch scheiterte bereits.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bachelet</category>
<category>kein Walfang mehr</category>
<category>Santiago de Chile</category>
<category>Walfang</category>
<category>Walfangstation</category>

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    <title>Blauwale vor Chiles Küste</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/534-Blauwale-vor-Chiles-Kueste.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die kalten Gewässer an der tausende von Kilometer langen chilenischen Pazifikküste beherbergen die köstlichsten Meeresfrüchte, eine schier unübersehbare Artenfülle von Fischen und ein großer Bereich ist wohl bald auch Refugium für den Blauwal. Davon handelt auf alle Fälle ein sehenswerter Film, auf den ich hier gerne aufmerksam mache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Blauwal auf der Spur - Chile zwischen Naturschutz und Kommerz&lt;br /&gt;
Natur + Umwelt | 2008 &lt;br /&gt;
Länge: 45 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/personen/meere-fotos-blauwal.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/personen/meere-fotos-blauwal.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: greenpeace.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sie sind die größten Lebewesen der Erde, bis zu 33 Meter lang und 200 Tonnen schwer. Aber es gibt kaum noch welche von ihnen. Nur ein Prozent ihrer ursprünglichen Population zieht durch die Meere der Südhalbkugel: möglicherweise sogar nur noch 1.400 Exemplare. Aber es gibt Hoffnung, dass der Gigant der Meere vor dem Aussterben gerettet werden kann. Naturforscher kämpfen für ein riesiges Meeres-Schutzgebiet in den Gewässern vor Chile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Blauwale</category>
<category>Chile</category>
<category>Fischarten</category>
<category>Kommerz</category>
<category>Meeresfrüchte</category>
<category>Naturschutz</category>
<category>Pazifik</category>
<category>Refugium</category>
<category>Schutzzone</category>
<category>Tierschutz</category>

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    <title>Rätsel: La Isla - 3</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/366-Raetsel-La-Isla-3.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Heute machen wir uns auf den Weg zu den beiden Inseln. Sie befinden sich unweit von Santiago de Chile. Man kann sie leicht mit dem Auto erreichen. Am besten ist es, man nimmt die Autobahn Richtung Süden. Schon bald hat man die Stadt hinter sich gelassen. Vorbei geht es an zahlreichen verlockenden Imbissstätten - das &amp;quot;Bavaria&amp;quot; unter anderem lockt mit deutschem Essen, leicht chilenisch angehaucht, verfeinert - Hunde werden von Züchtern zum Verkauf angeboten, Weinberge dehnen sich aus. Nach einer Stunde Fahrt erscheint ein Hinweis: Laguna Aculeo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen die Autobahn und biegen rechts ab. Einzelne Reiter begegnen uns, gekleidet in ihren typischen Ponchos und dem schwarzen Hut, unabdingbar für einen Huaso. Als wir das Fenster öffnen, dringt intensiver Duft von Eukalyptus an unsere Nasen. Angenehm! Ebenso angenehm: Die friedliche Ruhe, die Beschaulichkeit des Samstags, die uns abseits der geschäftigen Hauptstadt sofort umfängt. Nach einigen Kilometern stehen wir vor einem Flussübergang. Die Brücke wird gerade erneuert, deshalb gibt es eine Umleitung - leider nicht so deutlich beschildert, als dass wir den korrekten Weg einschlagen. Wir biegen rechts ab, unser Ziel liegt in wenigen Kilometern, allerdings nach links.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Aculeo</category>
<category>Chile</category>
<category>Isla</category>
<category>Natur</category>
<category>Naturschutz</category>
<category>See</category>
<category>Umweltschutz</category>

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    <title>Alma - Radioteleskope in der Atacama</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/353-Alma-Radioteleskope-in-der-Atacama.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Atacama im Norden Chile gilt als trockenste Wüste der Welt. Hier finden Sternengucker aus aller Welt besonders zum Beobachten des Himmels. Die Hochebene bietet die weltweit meisten unbewölkten Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Firma aus Mainz hat den Zuschlag bekommen, neue Radio-Teleskope in der Atacama zu bauen. 50 bis 60 sollen unter dem Projektnamen Alma (Atacama Large Millimetre Array) aufgestellt werden. Es ist eine Kooperation zwischen amerikanischen, europäischen und japanischen Firmen, die größte ihrer Art.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ESO, die European Organization for Astronomical Research in the Southern Hemisphere, aus der Nähe von München. Die Europäer und Amerikaner finanzieren 25 Antennen, mit der Option auf weitere sieben, die japanische Firma vier. So sollen insgesamt bis zu 68 Radio-Teleskope in der Atacama aufgestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 250px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;190&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/alma_atacama.jpg&quot; alt=&quot;Alma-Projekt in Chile&quot; title=&quot;Alma-Projekt in Chile&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Alma-Projekt in Chile&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel des Unternehmens ist, mehr Informationen über die chemische Zusammensetzung des Weltalls zu erfahren. Diese Informationen werden durch elektromagnetische Wellen übertragen, die die Teleskope auffangen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Aug 2007 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Astrologie</category>
<category>Astronom</category>
<category>Atacama</category>
<category>Chile</category>
<category>Teleskop</category>
<category>Wüste</category>

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    <title>See taucht wieder auf!</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/304-See-taucht-wieder-auf!.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Chilenischer See taucht wieder auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/7216990ac604cg.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/7216990ac604cg.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der kürzlich in Chile plötzlich verschwundene See taucht langsam wieder auf. &amp;quot;Er füllt sich tatsächlich wieder mit Wasser&amp;quot;, zitierte die Zeitung &lt;b&gt;&amp;quot;&lt;i&gt;El Mercurio&lt;/i&gt;&amp;quot;&lt;/b&gt; den Wissenschaftler Andrés Rivera vom Studienzentrum Valdivia am Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings habe er nicht mehr die ursprünglichen Ausmaße, fügte der Forscher hinzu, der seit Montag das plötzliche Verschwinden des Sees untersucht.&lt;br /&gt;
Mitarbeiter der chilenischen Forstbehörde hatten Mitte Juni mit einem Mal an Stelle des Sees nur noch einen etwa 30 Meter tiefen, leeren Krater vorgefunden. &amp;quot;Wir reden hier nicht von einem kleinen See. Er war ziemlich groß&amp;quot;, hatte der Leiter der Behörde verwundert festgestellt.&lt;br /&gt;
Rivera geht inzwischen davon aus, dass der See &lt;b&gt;Tempanos&lt;/b&gt;, der sich erst 1986 bildete, einfach zu groß geworden sei. Daher sei er in einen Gletscher und in einen bis zum Meer reichenden Fjord hinein übergelaufen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist ein Prozess, der in dieser Gegend nicht ungewöhnlich ist. Es passiert nicht jeden Tag, aber da sich diese Seen in einer sehr dynamischen Region bilden, können sie sich durch Bewegung der Gletscher leeren&amp;quot;, sagte Rivera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Bieler Tagblatt vom 6.7.2007&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>El Mercurio</category>
<category>Gletscher</category>
<category>See</category>
<category>Umweltschutz</category>

</item>
<item>
    <title>Mondfinsternis 2007 (cast./alem.)</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/209-Mondfinsternis-2007-cast.alem..html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eclipse total de luna&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Cuatro fotos del eclipse total de la Luna que se produjo el sábado 3 de marzo, visto desde Santiago de Chile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: EFE&lt;br /&gt;
Modificado el 05/03/200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mondfinsternis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich befand mich um diese Zeit in Bremen. Harald Oltmann (LAF-Tours) hatte zu einer Veranstaltung zu Gunsten bedürftiger Kinder in Chile eingeladen (Bericht folgt!). Wir befanden uns im Restaurant &lt;b&gt;&amp;quot;El Chilenito&amp;quot;&lt;/b&gt; als man uns plötzlich nach draußen rief: Mondfinsternis! Und wenige Stunden später eben auch in Chile!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;424&quot; height=&quot;424&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/File_20073595937.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; title=&quot;Mondfinsternis - Eclipse de la luna&quot; alt=&quot;Mondfinsternis - Eclipse de la luna&quot;/&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Mar 2007 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bremen</category>
<category>castellano</category>
<category>Eclipse total de luna</category>
<category>Mondfinsternis</category>
<category>Santiago de Chile</category>
<category>spanisch</category>

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