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    <title>Chile Aktuell - Politische Themen</title>
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    <description>Heinz Wattler: Neues, Aktuelles und Kurioses aus Chile</description>
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    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:37:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Chile Aktuell - Politische Themen - Heinz Wattler: Neues, Aktuelles und Kurioses aus Chile</title>
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    <title>Richtungswechsel?</title>
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            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;h1 id=&quot;ArticleHeadline&quot; class=&quot;f-xxxl bld&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Knapper ging´s ja wohl nicht:&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1 class=&quot;f-xxxl bld&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;In Chile wird ab sofort ein konservativer Politiker als Präsident fungieren. Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt siegte der rechtsgerichtete Milliardär Sebastian Piñera vor dem Christdemokraten Eduardo Frei. Obwohl in der Presse dies gerne als &quot;Rechtsruck&quot; bezeichnet wird, ist natürlich keine grundlegende Änderung in der Politik zu erwarten. Chile ist ein Schiff, das unter vollen Segeln läuft. Es mag marginale Korrekturen geben, aber weshalb von einem erfolgreichen Kurs weit abweichen?&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;f-xxxl bld&quot;&gt;Übrigens: Unser eifriger Korrespondent in Santiago de Chile, HG Bude, hatte uns bereits wenige Minuten nach der Schließung der Wahllokale eine Nachricht über die Tendenz per Mail zukommen lassen. Vielen Dank!&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Eduardo Frei</category>
<category>Sebastian Piñera</category>
<category>Wahl</category>

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    <title>Chile in der OECD</title>
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            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    Zwei Jahre wurde intensiv verhandelt, das Ergebnis kann sich nun sehen lassen:&lt;br /&gt;
Chile ist im Januar 2010 der OECD beigetreten und somit nach Mexiko das zweite &lt;br /&gt;
südamerikanische Mitgliedsland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis: Die Organisation besteht aus 30 Mitgliedern, 27 sind als Länder mit hohem Einkommen bezeichnet, denn die OECD besteht vor allem aus westeuropäischen Ländern und den USA, Kanada sowie Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass Chile sich den Beitritt aus eigener Kraft verdient hat: Ein prognostiziertes Wachstum von 4-5%, dazu eine Arbeitslosenquote unter der der Eurozone – was will man mehr?&lt;br /&gt;
Herzlich willkommen im Kreis der Top 30!&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>OECD</category>

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    <title>Ominami: Chilenen, wählt Frei!</title>
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            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    Auf der Zielgraden zur Stichwahl erhält der chilenische Präsidentschaftskandidat Frei die Unterstützung durch den unabhängigen Linkskandidaten Marco Enríquez Ominami: &quot;Unterstützt den Kandidaten des Volkes&quot;, ließ er am gestrigen Mittwoch verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie diese Empfehlung von den Wählern aufgenommen wird, wer mag das schon beurteilen. Neben Kritik von der falschen Seite erhält man zuweilen auch ungewollt Lob und Unterstützung. Tatsache ist, dass der Wahlkampf noch nicht beendet ist, am Montagmorgen deutscher Zeit wissen wir mehr.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>chilenischer Präsident</category>
<category>Frei</category>
<category>Ominami</category>
<category>Präsident</category>
<category>Stichwahl</category>

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    <title>Skandal in Chile: Frei bricht ein!</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/1049-Skandal-in-Chile-Frei-bricht-ein!.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Natürlich nicht bei seinen Nachbarn und auch nicht in ein Einkaufszentrum, sondern durch die Bretter einer Rednertribüne…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Details: Grade als der Präsidentschaftskandidat Eduardo Frei in Puerto Montt (Chile) zu einer Wahlkampfrede anheben wollte, da krachte es. Die Bretter, die ja eigentlich die Welt bedeuten sollen, gaben unter ihm nach und Frei verschwand im Untergrund – zumindest bis zur Hüfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nahm es mit Humor: &quot;Ich dachte, ich sei leichter&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Januar bestimmen  die Chileninnen und Chilenen in einer Stichwahl ihren neuen Präsidenten. &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Eduardo Frei</category>
<category>Puerto Montt</category>
<category>Stichwahl</category>
<category>Wahl in Chile</category>

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    <title>Am 17. Januar geht´s um die Macht in Chile</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/1041-Am-17.-Januar-gehts-um-die-Macht-in-Chile.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    Stichwahl in Chile&lt;br /&gt;
Erste Ergebnisse aus Santiago de Chile: &lt;br /&gt;
Keiner der Kandidaten hat die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit erzielt. Das war auch so erwartet worden. Der konservative Kandidat Sebastián Piñera kam nach den ersten offiziellen Zählungen auf 44,67 Prozent der Stimmen. Für den Regierungskandidat Eduardo Frei stimmten 32,08 Prozent. Den kommenden Präsidenten bestimmen die Chilenen am 17. Januar 2010 in einer Stichwahl. Wir werden darüber berichten!&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:43:56 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Frei</category>
<category>Piñera</category>
<category>Präsident</category>
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    <title>Papst mit zwei Frauen ?</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/1033-Papst-mit-zwei-Frauen.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    Nun, eine Schlagzeile muss ja zum Weiterlesen verlocken. Es ist natürlich alles anders, als oben angedeutet und vom Leser schnell interpretiert. Papst Benedikt XVI. gab am vergangenen Samstag eine Audienz für die Präsidentinnen von Chile und Argentinien, Michelle Bachelet und Cristina Kirchner. Anlass war der vor genau 25 Jahren geschlossene Friedensvertrag zwischen beiden Ländern, der durch die Vermittlung des Vatikans zustande gekommen war. Das hatte einen Krieg zwischen den Nachbarstaaten verhindert. Der Vermittler war damals Papst Johannes Paul II. gewesen. In welcher Sprache die Gespräche in der Dreier-Runde verliefen, ist nicht bekannt. Denkbar ist, dass das ein oder andere Wort auf Deutsch fiel, spricht doch Michelle Bachelet ausgezeichnet diese Sprache, seit ihrem langjährigen Studienaufenthalt in der damaligen DDR.  
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    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Argentinien</category>
<category>Bachelet</category>
<category>Chile</category>
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<category>Papst Benedikt</category>

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    <title>Qué pasa?</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/1032-Que-pasa.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;h4 class=&quot;tsshl&quot;&gt;Spionage? Peru und Chile mal wieder im Clinch&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Stress unter Nachbarn soll nicht ungewöhnlich sein, Stress unter Nachbarstaaten auch nicht...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a onfocus=&quot;TSc(this,-1,&#039;0/0&#039;,2,2)&quot; onclick=&quot;S(&#039;-1&#039;,&#039;0&#039;,2,2);&quot; href=&quot;http://themen.t-online.de/news/chile&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#1f5ba4&quot;&gt;Chile&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a onfocus=&quot;TSc(this,-1,&#039;0/0&#039;,2,2)&quot; onclick=&quot;S(&#039;-1&#039;,&#039;0&#039;,2,2);&quot; href=&quot;http://themen.t-online.de/news/peru&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#1f5ba4&quot;&gt;Peru&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; gerieten kürzlich wegen einer Spionageaffäre aneinander. Was war geschehen? Ein peruanischer Unteroffizier wurde beschuldigt, für Chile spioniert zu haben und arrestiert. Alan García, alter und aktueller Präsident Perus, cancelte daraufhin ein Treffen mit der chilenischen Noch-Präsidentin Michelle Bachelet. Der Vorwurf: &quot;In Chile sind noch dunkle Mächte aus der Pinochet-Zeit am Wirken.&quot; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Michelle Bachelet wies die Vorwürfe selbstverständlich zurück. Wir werden die Tatsachen erfahren und auf dem picaflor darüber berichten. Vielleicht teilt uns jemand mit, was denn die chilenische Presse kommentiert?&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Alan García</category>
<category>Chile</category>
<category>Michelle Bachelet</category>
<category>Peru</category>
<category>Spionage</category>

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    <title>Versteigerung für den Wahlkampf</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/1031-Versteigerung-fuer-den-Wahlkampf.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;p&gt;Eduardo Frei hat eine ungewöhnliche Art, sich Gelder für deine Kandidatur zu verschaffen - Versteigerungen.&lt;br /&gt;Am 2. und 3. Dezember werden in Santiago und Valparaiso persönliche Gegenstände Eduardo Freis und seines Vaters versteigert. Zudem werden Bilder, von mehr als 50 Künstlern gespendet, versteigert. Ziel ist es, an die 30 Millionen Pesos für die Kampagne aufzutreiben. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es bleibt abzuwarten, wieviel den Gästen zum Beispiel die Krawatte Freis, seine Golfschläger, sein Kummerbund oder eine signierte Biografie wert sind. Der Slogan&amp;#160;lautet &quot;&lt;span class=&quot;titulo1&quot;&gt;&lt;strong&gt;Yo aporto a Chile&lt;/strong&gt;&quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Frei</category>
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    <title>Militärübungen in Antofagasta</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/991-Militaeruebungen-in-Antofagasta.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;p&gt;Zwischen dem 19. und 30. Oktober wird die chilenische Luftwaffe in der Region &lt;em&gt;Antofagasta&lt;/em&gt; militärische Übungen durchführen. Hierzu wurden auch Vertreter der umliegenden Länder eingeladen, unter anderem werden Beobachter aus den USA, Frankreich, Brasilien und Argentinien vor Ort sein. Peru verweigerte die Teilnahme in Bezug auf das Thema der Übungen, das lautet &amp;quot;Abwehr einer Invasion eines nördlichen Landes&amp;quot;. Rafael Rey, der peruanische Verteidigungsminister, wertete das Thema der Übung als offensiv und forderte Unterlassung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/mapa-chile-peru.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1012 --&gt;&lt;img height=&quot;85&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/landschaft/mapa-chile-peru.serendipityThumb.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies kritisierte der bolivianische Verteidigungsminister Walker San Miguel. Seiner Aussage nach seien militärische Übungen der Verteidigung des Landes gewidmet und dementsprechend müsse eine Arbeitshypothese aufgestellt werden - auch wenn diese rein theoretisch sei. Die Realität zeige momentan keine Bedrohung, es sei nur eine Übung. Seine Meinung untermauerte er mit der Aussage, wolle Chile wirklich ein Offensive starten, würden wohl keine internationalen Beobachter zu solch einer Übung eingeladen. Auch die Gefahr eines erneuten Wettrüstens der Anrainerstaaten Bolivien, Peru und Chile sieht er nicht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dies scheint nur eine Forsetzung der Polemik der letzten Monate, bei denen es unter anderem um Boliviens Forderung nach Zugang zum Meer ging. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situation entwickelt.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Witwe Allendes verstorben</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/892-Witwe-Allendes-verstorben.html</link>
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;Hortensia Bussi de Allende ist tot&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;Description&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;41 Jahre nach dem Tod ihres Mannes &lt;b&gt;Salvador Allende&lt;/b&gt; starb nun am vergangenen Donnerstag seine Witwe Hortensia Bussi de Allende im Alter von 94 Jahren. Sie wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Zentralfriedhof in Santiago de Chile beigesetzt. Dies teilten ihre Tochter Isabel Allende und die Ärztin Paz Rojas mit.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Allende</category>
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    <title>Deutschland hat gewählt!</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/869-Deutschland-hat-gewaehlt!.html</link>
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Alte ist der Neue - mehr als 70% der Bevölkerung Deutschlands sind darüber höchst erfreut! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Glückwunsch, &lt;b&gt;Herr Prof. Dr. Horst Köhler&lt;/b&gt;! Wir wünschen Ihnen für die kommenden fünf Jahre Fortune und Zuversicht sowie das richtige Augenmaß. &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 320px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&quot;320&quot; height=&quot;236&quot; src=&quot;http://www.picaflor.de/chile-aktuell/uploads/bilder/personen/05809eece5eb93565dce49a160df368d_1.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Horst Köhler&quot; title=&quot;Prof. Dr. Horst Köhler&quot;/&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: &lt;b&gt;Bundespräsidialamt.de&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;  
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    <pubDate>Tue, 26 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bund</category>
<category>Bundespraesident</category>
<category>Deutschland</category>
<category>Horst Koehler</category>
<category>Wahl</category>

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    <title>Zugang zum Meer</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/860-Zugang-zum-Meer.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;br /&gt;
Fast 130 Jahre ist er nun schon her, der &lt;b&gt;Salpeterkrieg&lt;/b&gt;. Und noch immer belasten die Auswirkungen dieses Krieges um den Rohstoff Salpeter die Beziehungen zwischen Chile und Bolivien. Bolivien ist das einzige Land Südamerikas ohne eigenen direkten Zugang zum Meer - und genau den verlangt es von Chile. Daher findet alljährlich ein entsprechender Gedenktag in Bolivien statt, die Chilenen kümmert das allerdings nicht.   
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    <pubDate>Tue, 12 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bolivien</category>
<category>Chile</category>
<category>Meer</category>
<category>Salpeterkrieg</category>

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    <title>Sein Name löst Diskussionen aus</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/803-Sein-Name-loest-Diskussionen-aus.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Pinochet-Enkel kandidiert für Sitz im Parlament&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Großvater Augusto Pinochet bestimmte lange Zeit das politische Geschick Chiles. Der Enkel, Rodrigo García Pinochet, will nun auf demokratische Weise in der Politik Chiles mitwirken. Diskussionen sind bereits programmiert, scheidet doch der Familienname die Geister. Bei den Wahlen am 11. Dezember wird Enkel Rodrigo García antreten (La Segunda), unterstützt wird seine Kandidatur von der rechtsgerichteten Partei Nationale Erneuerung (RN). García Pinochets Mutter Lucía Pinochet war bei ihrer Kandidatur für den Gemeinderat von Vitacura in der Hauptstadt Santiago im Oktober vergangenen Jahres von keiner Partei unterstützt worden. Sie zog trotzdem als unabhängige Kandidatin in das Gremium ein.   
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    <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>La Segunda</category>
<category>Pinochet</category>
<category>Pinochet-Enkel</category>
<category>Santiago de Chile</category>
<category>Vitacura</category>

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    <title>Politik oder Tourismus?</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/802-Politik-oder-Tourismus.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    &lt;font color=&quot;#0000ff&quot; size=&quot;4&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kuba: Besuch aus Chile nach 37 Jahren&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei AFP fand ich den folgenden Artikel, war mir nur nicht sicher, wo ich den einordnen sollte: Tourismus oder Politik? Nun, die Amtszeit von Michelle Bachelet dauert ja vorerst noch bis in den Herbst 2009, eigentlich ist es für Abschiedstouren noch zu früh... Aber vielleicht will sie sich auch nur vom nicht mehr ganz so fidelen Castro verabschieden? Wer weiß ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstmals seit dem Besuch von Präsident Salvador Allende ist mit Michelle Bachelet erneut ein chilenischer Staatschef nach Kuba gereist. Er hoffe, dass der dreitägige Besuch dem politischen Dialog und der &amp;quot;Suche nach gemeinsamen Lösungen für gemeinsame Herausforderungen&amp;quot; diene, sagte der kubanische Vize-Präsident José Ramón Machado am Dienstag anlässlich der Ankunft Bachelets in Havanna. Die chilenische Präsidentin, die von einer Delegation aus Politikern und Wirtschaftsvertretern begleitet wurde, hatte vorab angekündigt, sie werde in ihren Gesprächen mit Kubas Staatschef Raúl Castro und anderen Vertretern des Landes &amp;quot;ohne Ausnahme&amp;quot; alle wichtigen Themen ansprechen. Ein Treffen mit Dissidenten war jedoch nicht geplant, was bei der chilenischen Opposition auf Kritik gestoßen war. Es wurde nicht ausgeschlossen, dass Bachelet von dem durch Krankheit geschwächten kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro empfangen wird. Bachelet ist bereits die vierte lateinamerikanische Staatschefin in diesem Jahr, die das kommunistische Kuba besucht. Vor ihr waren bereits Panamas Staatschef Martín Torrijos, der ecuadorianische Präsident Rafael Correa und die argentinische Staatschefin Cristina Kirchner da. Zu dem verstärkten Interesse an Kuba sagte Parlamentspräsident Ricardo Alarcón: &amp;quot;Mir scheint, dass es nicht so sehr daran liegt, dass Kuba sich der Welt öffnet oder die Welt sich Kuba öffnet.&amp;quot; Vielmehr habe sich die Welt &amp;quot;deutlich verändert&amp;quot;. (AFP/red.)   
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Chile</category>
<category>Fidel Castro</category>
<category>Kuba</category>
<category>Michelle Bachelet</category>
<category>Raúl Castro</category>

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    <title>Schuss vor den Bug</title>
    <link>http://www.picaflor.de/chile-aktuell/archives/683-Schuss-vor-den-Bug.html</link>
            <category>Politische Themen</category>
    
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    <author>ec@cwc.de (Heinz Wattler)</author>
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    Wenig Glück hatte die aktuelle Präsidentin Michelle Bachelet in den vergangenen Monaten mit einer Fülle von Maßnahmen. Auch wenn der famose Trans-Santiago nicht auf ihr Konto sondern auf das ihres Vorgängers zu schreiben ist, rechnet der Wähler ihr das Chaos wohl an. Nun hatte der Wähler das Wort und dokumentierte mit seinem Kreuz auf dem Wahlzettel sein Missfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative Opposition in Chile hat bei den Kommunalwahlen eine Reihe von Überraschungssiegen errungen und die Mitte-Links-Koalition von Präsidentin Michelle Bachelet auf den zweiten Platz verwiesen. Die Konservativen kamen nach Auszählung von 95 Prozent aller Stimmen am Sonntag bei den Bürgermeisterwahlen landesweit auf 40 Prozent, Bachelets Koalition auf 38 Prozent. Damit scheint ein Machtwechsel auch bei der Präsidentenwahl im kommenden Jahr nicht ausgeschlossen, da die Unzufriedenheit mit der Politik der regierenden Linken zuletzt stark angestiegen ist. Der neugewählte konservative Bürgermeister der Hauptstadt Santiago, Pablo Zalaquet, drückte bereits seine Zuversicht bezüglich der Wahlen im kommenden Jahr aus: &quot;Die Menschen haben für den Wechsel gewählt.&quot;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bürgermeister</category>
<category>Chile</category>
<category>Kommunalwahlen</category>
<category>Michelle Bachelet</category>
<category>Pablo Zalaquet</category>
<category>Santiago de Chile</category>

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