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Tuesday, November 7. 2006
Überraschend gut besucht war die Präsentation von Wines of Chile in Wiesbaden am 6.11.2006. Als Veranstaltungsort war die noble 5-Sterne-Herberge „Nassauer Hof“ gewählt, eine beeindruckende Kulisse für die von Chile angereisten Teilnehmer.
Für die Weinfachhändler in Deutschland hat um diese Jahreszeit das Weihnachtsgeschäft bereits eingesetzt. Alles Hände voll zu tun also, sollte man meinen. Bleibt da noch Zeit für eine Weinreise nach Wiesbaden? Doch was für einen anderen Termin hätte man wählen sollen? So kam es, dass tatsächlich nur die wirklich Interessierten sich am 6.11. auf den Weg gemacht hatten. Die fachkundigen Besucher, unter Ihnen auch Pedro Aguirre B., der Generalkonsul von Chile, fanden ein breites Spektrum exklusiver Weingüter, das sich optimal in elegantester Atmosphäre präsentierte. Zahlreiche Weingüter waren durch ihre Export Manager vertreten, die Ausschau nach Importeuren für ihre Produkte suchten. Andere, so z.B. das Weingut Bisquertt (Las Garzas), waren durch ihre langjährigen Importeure vertreten, die ihre zahlreichen Kunden begrüßen durften.
Besondere Beachtung fand wieder einmal der Natura+Plus, ein exzellenter Bio-Wein aus Chiles des Traditionsweingut Tarapacá. Von allen Verkostern wurde die außerordentliche Relation zwischen Preis und Genuss als überzeugend hervorgehoben, die sich in der Ausstattung widerspiegelte (siehe dazu auch www.ecoeduca.cl).
Bliebe noch zu erwähnen, dass eine solche Show zwar mit hohem finanziellem Aufwand verbunden ist, dadurch aber Chile mit seinen hervorragenden Weinen erneut in den Focus der Wein-Interessenten gerückt wurde. Alles braucht seine Zeit: Wenn man eine Rebe pflanzt, hat man nicht sofort eine hochdekorierte Gran Reserva in der Hand. Am 6.11. 2006 wurde in Wiesbaden auf alle Fälle ein weiterer Weinberg angelegt, dessen Früchte in den kommenden Jahren vinifiziert werden...
Monday, October 30. 2006
Genießen pro Natur: Natura+Plus der Viña Tarapacá /Chile
Peter-Paul Falkenstein, eine Institution unter Deutschlands führenden Weinjournalisten, empfiehlt zum erstenmal einen chilenischen Wein aus zertifiziert biologischen Anbau!
An jedem Wochenende gibt Pit Falkenstein in der Beilage „Weekend“ des Handelsblattes einen Genießertipp in der Rubrik „ Falkensteins Weinprobe“. Am vergangenen Wochenende des 26./27./28. Oktobers lautete die Überschrift „Genießen pro Natur“. Pit Falkenstein zeigt sich in seinem Artikel beeindruckt von Natura+Plus, dem ersten Bio-Wein des chilenischen Traditionsweingutes Tarapacá. Allein die Lektüre seiner Weinbeschreibung lässt dem Weinfreund das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und den Speisentipp gibt´s kostenlos dazu. Eine kleine Kostprobe gefällig?
„ Der Erstling von 2004, ein streichelweicher Tropfen, duftet nach Minze und Eukalyptus, füllt den Mund mächtig mit Kirschfrucht aus. Dazu passt eine Lammkeule, die bei mäßiger Hitze langsam im Ofen gegart wird, begleitet von grünen Bohnen und kleinen Pfannkuchen aus Maisgrieß.“
Und wer nun neugierig geworden weitere Einzelheiten über das Weingut und besonders diesen Wein erfahren möchte, der clickt sich ein unter
1. www.ecoeduca.cl,
2. auf der rechten Bildschirmseite dann das Etikett von Natura+Plus anclicken,
2. danach am oberen Bildschirm die deutsche Flagge anclicken.
In Deutschland erhält man Natura+Plus bei www.cwc.de(siehe dazu auch den Beitrag auf diesem Blog vom 6.August 2006)
Wednesday, October 11. 2006
Chiles Landschaft und Natur wird sehr durch die Geographie des Landes bestimmt: Chile ist sehr lang und sehr schmal: 4.200 km Küstenlänge, wenn man die Antarktis hinzurechnet, sind es sogar ca. 8.000 km! Die breiteste Stelle Chiles misst dagegen 180 km.
Diese Geographie, die viele verschiedene Klimazonen umfasst, ist verantwortlich für den Artenreichtum in Chile.
Im Norden findet man Lamas, Guanacos und Vicuñas, die zur Familie der kameliden zu zählen sind. Sie sind optimal an die Höhen der Anden und das heiße, trockene Klima angepasst.
Im Gegenzug dazu finden sich im Süden Darwin-Füchse und die kleinen und seltenen Pudús.
Die chilenische Flora zeigt dieselben Phänomene und denselben Artenreichtum wie die Fauna. Im Norden gibt es nur sehr wenig Vegetation. Die einzigen Arten, die in diesem Klima überleben können sind die kakteenartigen, wie z.B. der Kaktus Quisco.
Im Süden, sich der Antarktis nähernd, wird die Landschaft wesentlich grüner und vielfältiger. Hier, in der regnerischen Klimazone, wachsen Bäume. Besonders häufig sind Araukarien und Lengas.
Einige Beispiele der typischen chilenischen Fauna sind:
- chilenischer Adler
- Coipo
- Kondor
- Chinchilla
- Chuncho
- Flamenco de James
- Guanaco
- Huemul
- Seewolf
- Lama
- Nuco
- Picaflor de Juan Fernández
- Pudú
- Puma
- Vicuña
- Vizcacha
- Andenschakal
- Chilla-Fuchs
- Darwin-Fuchs
Quelle: chile.com
Wednesday, October 11. 2006
Chile se caracteriza por ser un país largo y angosto. Esto provoca que el clima varíe notoriamente de una región a la otra.
Este es justamente uno de los factores que determinan la existencia de animales y flora sumamente variados en una zona u otra del país. En el norte por ejemplo hay Llamas, Guanacos y Vicuñas, camélidos trashumantes acostumbrados al calor y las alturas.
Por el contrario, en el sur existen zorros como el de Darwin y el pequeño y tierno pudú.
La flora chilena presenta el mismo fenómeno. En el norte de Chile existe poca vegetación. Las únicas especies que lograr sobrevivir el extremo calor del quemante Sol son las cactáceas como el cactus quisco.
Al contrario, llegando al sur, acercandose a la Antártica, la vegetación es mucho mas verde y tupida. Allí crecen árboles que basan su sobrevivencia en la humedad que entregan las constantes lluvias. En esta área son comunes las Araucarias y las Lengas.
Ejemplos por la fauna típica chilena son:
- Águila Chilena
- Coipo
- Cóndor
- Chinchilla
- Chuncho
- Flamenco de James
- Guanaco
- Huemul
- Lobo de Mar
- Llama
- Nuco
- Picaflor de Juan Fernández
- Pudú
- Puma
- Vicuña
- Vizcacha
- Zorro Culpeo
- Zorro Chilla
- Zorro Darwin
Fuente: chile.com
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