Aus ganz aktuellem Anlass:
Wir berichteten in der letzten Woche ausführlich über die Leistung des Ehepaares Tompkins. Heute Morgen erschien nun im Nachrichtenportal RheinNeckar die folgende Nachricht. Unsere Leser können den Hintergrund dieser Meldung selbstverständlich sehr genau bewerten. Picaflor - eher näher dran 
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Auszeichnung: Bruno H. Schubert-Preis vergeben
Einsatz in Chile gewürdigt
Frankfurt. Für die Rettung von mehr als 800 000 Hektar Naturlandschaft in Argentinien und Chile, die Kristine McDivit Tompkins und Douglas Tompkins erworben und in staatliche Schutzgebiete überführt haben, hat das Ehepaar im Frankfurter Römer den Bruno H. Schubert-Preis 2008 erhalten. Die mit insgesamt 100 000 Euro ausgestattete Auszeichnung der Schubert-Stiftung, die seit 1983 vergeben wird, ist der höchstdotierte private Preis für Natur und Umwelt in Deutschland. Er dient der Abwehr von Bedrohungen für Natur, Tier und Umwelt und wird in drei Kategorien (Wissenschaft, Einzelleistungen, junge Menschen bis 25 Jahre) vergeben.
Die Eheleute Tompkins erhalten für ihr Engagement 40 000 Euro. 30 000 Euro teilen sich William Jacob Ngowo (Tansania) unter anderem für seinen Einsatz zur Erhaltung des Maswa Reservats im Westen der Serengeti und Ralf. M. Krüger (Mainfranken) für das Projekt "Wiesenweihenschutz Mainfranken". Ebenfalls 30 000 Euro fallen an das Ludwig-Meyn-Gymnasium in Uetersen für seinen Einsatz bei der Renaturierung von Bächen und Flüssen. hal
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