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Wednesday, July 1. 2009
En la extensa Región de Aysén, la intervención humana no siempre fue muy afortunada. Particularmente graves han sido las grandes destrucciones de zonas boscosas por efecto de los roces cuyo propósito fue inicialmente de despeje. De éstos se escaparon cordones montañosos azotados por las intensas precipitaciones provenientes del cercano mar. Uno de los más interesantes sectores, que se hizo accesible gracias a la apertura de la Carretera Austral, es el Parque Nacional Queulat.
La vista invernal corresponde al portezuelo de igual nombre en la mencionada ruta, al norte del valle del río Cisnes.
Die Anwesenheit des Menschen war für die ausgedehnte Region Aisén nicht immer vorteilhaft: große urwaldbewachsene Landstriche wurden zwecks Säuberung durch Brandrodungen zerstört. Einige bewaldete Gebirgszüge, die in Küstennähe von den vom Meer kommenden ständigen Regen gepeitscht werden, überlebten das Desaster. Zu den Gebieten, die dank der Eröffnung der Carretera Austral (neue Straße durch Westpatagonien) erschlossen wurden, zählt der Nationalpark Queulat.
Die Winteransicht entstand am gleichnamigen Pass auf der erwähnten Route nördlich des Flusses Cisnes.
Den Kalender sowie die Bildbände von Norberto Seebach können Sie bei Chile Wein Contor - www.cwc.de erwerben.
Monday, April 7. 2008
So abwechslungsreich die Carretera Austral in Chile ist, so langweilig ist die Ruta Cuarenta durch Argentiniens trockene Pampa. Hier erkennt man entgegenkommende Fahrzeuge schon lange vorher an den gewaltigen Staubfahnen, die sie hinter sich herziehen.
Pflanzen sind hier kaum knöchelhoch. Nur ganz wenige Ansiedlungen liegen auf dem Weg. Eigentlich wird die Strecke erst wieder nach Überquerung der Magellanstrasse interessanter. Es sind jetzt schon die ersten Berge der Darwin- Kordillere zu erkennen. Ein letztes Mal geht es über einen kleinen Pass, den Garibaldipass, und schon bald erreicht man Ushuaia.
Auf dem Pass sind wir in ein kleines Schneegestöber geraten. Mein vorläufiges Ziel war erreicht.
Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass unterwegs immer freundliche Menschen anzutreffen waren. Es gab nicht allzu viele Touristen, die sich diese Straße angetan haben. Für mich hat sich diese Reise sehr gelohnt, ich kann sie nur empfehlen. Hasta luego Chile und Patagonien. P.S. Wer diese Beeren isst kommt zurück nach Chile
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Monday, March 17. 2008
Tierra del Fuego ist in der Nord-Süd Achse geteilt, gehört somit beiden Ländern.
Will man nach Ushuaia, muß man wieder die argentinische Grenze passieren, was fast immer mit einigem Zeitaufwand verbunden ist. Bei jedem Grenzübergang wird genauestens geprüft und wenn ein Bus angekommen ist, dauert die Prozedur schon.
Anfangs ab Chaiten ist die Route noch einigermaßen gut befahrbar um aber sehr bald in eine Schotterpiste überzugehen.
Man fährt also hunderte Kilometer auf unbefestigter Strecke, was bei trockenem Wetter ganz gut geht.
Wir hatten entgegen den Ankündigungen, dass es dort ca. 355 Tage im Jahr regnen soll, nur 3-4 Tage schlechtes Wetter. Darüber hinaus war auch nur sehr wenig Verkehr in diesem Bereich zu beobachten. Erstaunlicherweise wird inzwischen sehr viel an der Strecke gearbeitet und sicherlich in nicht zu langer Zeit eine richtige Straße dort vorfinden.
Ich sah diverse Motorradfahrer und selbst in Ushuaia traf ich einen Landsmann, der vorhatte, mit dem Fahrrad (!) von Feuerland bis Alaska zu radeln. Man muss sich nur einmal die Fotos anschauen und fragt sich dann, wie man das unbeschadet überlebt.
Jeder Wagen und besonders die LKWs wirbeln ja Kaskaden von Schottersteinen hoch, die die Motorrad- bzw. Radfahrer bombardieren. Ganz abgesehen von den Staubwolken, die diese Armen total einhüllen. Teil 3 des Berichtes von S. Reilbach lesen Sie an dieser Stelle am 31.3.2008. Am kommenden Montag, dem Ostermontag, erscheint unser picaflor nicht.
Monday, March 10. 2008
Teil 1: Die Panamericana in Chiles Süden
Die Panamericana verläuft wie der Name schon sagt über den gesamten amerikanischen Kontinent von Alaska bis Feuerland. Mit dem kurzen Bericht möchte ich etwas über den Teil südlich Santiagos berichten.
In Chile beginnt sie im Norden bei Arica und reicht bis Puerto Montt.
Der Streckenverlauf geht natürlich bis hinunter nach Ushuaia.
Er wird an der Insel Chiloe gewissermaßen durch das Meer unterbrochen, um ab Chaiten in die Carretera austral zu münden ("austral" bedeutet südlich). Die Carretera Austral, genau genommen Carretera Longitudinal Austral Presidente Pinochet, wurde schon aus Prestigegründen und vor allem militärischen Gründen gebaut. Von Chaiten bis Villa O’Higgins heißt die Panamericana also so. Wenn man sich die Karte Chiles anschaut, weiß man auch warum es hier nicht mehr weitergeht, obwohl Argentiniens Grenze nicht weit ist.
Zahlreiche Berge und Fjorde verhindern den Weiterbau an der Pazifikküste.
Um der Panamerican bis Ushuaia zu folgen, muss man also über Coyhaique nach Argentinien die Grenze überschreiten, um dann auf der Ruta Cuarenta durch die trockene Pampa Richtung Punta Arenas (Chile) über die Magellanstrasse fahren. Damit hat man Feuerland, die größte Insel Chiles und Argentiniens erreicht. Teil 2 des Berichtes von S. Reilbach lesen Sie an dieser Stelle am kommenden Montag, dem 17.3.2008.
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