Vulkan in Chile erneut ausgebrochen
Neun Monate war Ruhe, nun brach er wieder aus: der Vulkan Chaitén (Süden Chiles). Ungefähr 150 Menschen, die noch in Chaitén seit dem letzten Ausbruch im Mai vergangenen Jahres ausgeharrt hatten, mussten in Sicherheit gebracht werden. Dies berichtete Radio Cooperativa. Weiter heißt es, dass auf Chaitén ein Ascheregen niedergehe, starke Erdstöße zu spüren seien. Aus dem Inneren der Erde dröhne heftiges Rumpeln und der etwa 1000 Meter hohe Vulkan speie Asche und giftige Dämpfe aus.
Die meisten der 4000 Einwohner Chaiténs waren bereits im Mai 2008 in Sicherheit gebracht worden.
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