Knapper ging´s ja wohl nicht:
In Chile wird ab sofort ein konservativer Politiker als Präsident fungieren. Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt siegte der rechtsgerichtete Milliardär Sebastian Piñera vor dem Christdemokraten Eduardo Frei. Obwohl in der Presse dies gerne als "Rechtsruck" bezeichnet wird, ist natürlich keine grundlegende Änderung in der Politik zu erwarten. Chile ist ein Schiff, das unter vollen Segeln läuft. Es mag marginale Korrekturen geben, aber weshalb von einem erfolgreichen Kurs weit abweichen?
Übrigens: Unser eifriger Korrespondent in Santiago de Chile, HG Bude, hatte uns bereits wenige Minuten nach der Schließung der Wahllokale eine Nachricht über die Tendenz per Mail zukommen lassen. Vielen Dank!
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